Psychische Gefährdungen minimieren im WINTER-SPEZIAL der WENZA EWIV

Aus den Gesundheitsberichten der Krankenkassen geht eindeutig hervor, dass Krankschreibungen aufgrund psychischer Diagnosen kontinuierlich ansteigen. Doch noch immer investieren viele Unternehmen nicht genug, um die psychische Gesundheit ihrer Mitarbeitenden am Arbeitsplatz nachhaltig zu stärken. Dabei sollte es doch im Interesse …

Verdacht auf Berufskrankheiten und Arbeitsunfälle im ersten Halbjahr 2018 gestiegen

Die Zahl der tödlichen Arbeitsunfälle ist im ersten Halbjahr 2018 gesunken. Das geht aus vorläufigen Zahlen der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen hervor, die ihr Verband, die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) jetzt veröffentlicht hat. Danach starben 206 Beschäftigte durch einen Arbeitsunfall, 17 …

Muskel- und Skeletterkrankungen entgegenwirken

Beschäftigte in körperlich belastenden Tätigkeiten weisen besonders hohe Fehlzeiten aufgrund von Muskel- und Skeletterkrankungen auf. An der Spitze stehen dabei die Reinigungsberufe mit durchschnittlich 9 Arbeitsunfähigkeitstagen (AU-Tagen) pro Jahr und Beschäftigtem. Es folgen die Beschäftigten in Hoch- und Tiefbauberufe mit …

Individuelle Check-ups: nicht nur für Manager

Gesunde Mitarbeitende sind leistungsfähiger und motivierter. Unternehmen, die in das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) investieren, sparen nachvollziehbar Personalkosten ein. Dies haben viele Studien überzeugend belegt. Die meisten Großunternehmen betreiben deshalb schon längst ein professionelles Gesundheitsmanagement. Aber auch kleine und mittlere Unternehmen …

Psychische Gefährdungen: nicht nur analysieren, sondern wirksam entgegenwirken

Laut des Gesundheitsreports 2017 der Techniker Krankenkasse (TK) hat sich der Anteil der Fehlzeiten aufgrund von Angst- und Belastungsstörungen in den letzten 15 Jahren mehr als verdoppelt. Insgesamt entfällt fast jeder sechste Fehltag in Deutschland auf psychische Erkrankungen. Aus gutem …

Bildschirmarbeitsplätze: Gefährdungen für Rücken und Augen

Etwa zwei Drittel der 25- bis 54-jährigen Beschäftigten in Deutschland verbringen täglich zumindest einen Teil ihrer Arbeitszeit vor dem Computer. Dies geht aus den Zahlen des Statistischen Bundesamtes hervor. Ist aber der Computerarbeitsplatz nicht an die individuellen Bedürfnisse des Beschäftigten …