Steuer- und Überwachungstätigkeiten: Mitarbeiter über Vorsorgen aufklären

Vorsorgeuntersuchungen sind nicht nur deshalb wichtig, weil sie gesetzlich vorgeschrieben sind. Vor allem schützen sie die Mitarbeiter, indem sie frühzeitig gesundheitliche Gefährdungen erkennen. Viele Vorsorgeuntersuchungen sind freiwillig – aber dadurch nicht weniger sinnvoll. Arbeitgeber sollten deshalb ihre Mitarbeiter für das Thema sensibilisieren und sie motivieren, auch die freiwilligen Termine wahrzunehmen. …

Den „blauen Montag“ gibt es nicht – Wissenswertes über Fehlzeiten

Wenn Mitarbeiter häufig oder lange fehlen, dann hat das meist ernste Gründe – und auch ernste Folgen für das Unternehmen. Die Wissenschaftler Uwe Brandenburg und Peter Nieder haben in ihrem Buch „Betriebliches Fehlzeiten-Management“ dieses Phänomen sehr ausführlich untersucht. Dabei haben sie einige „Gesetzmäßigkeiten“ zutage gefördert: Jüngere Mitarbeiter fehlen häufiger als …

Betriebliches Gesundheitsmanagement: Mitarbeiter einbinden und Angebote machen

Die WENZA EWIV nimmt auch intern das betriebliche Gesundheitsmanagement ernst. Um zu erfahren, wie es um die Zufriedenheit und die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestellt ist, führte sie deshalb im April 2017 eine Mitarbeiterbefragung durch. Darin wurden zum Beispiel die Einschätzung der Arbeitssituation, körperliche Beschwerden und der Gefühlszustand anonym …

Grippeschutzimpfung: ja oder nein?

In den Herbstmonaten stellt sich jedes Jahr wieder die Frage nach dem richtigen Grippeschutz. Wer braucht eine Impfung? Wer kann darauf verzichten? Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Grippeschutzimpfung Menschen ab 60 Jahren, Personen mit Grundkrankheiten wie Diabetes oder Asthma, Schwangeren, medizinischem Personal und Betreuern von Risikopatienten. Aber: Die Influenza-Impfquoten …

Partnerschaft mit der DEHOGA Niedersachsen

Mehr als 7.000 Unternehmen der Hotellerie und Gastronomie sind in der DEHOGA Niedersachsen organisiert. Für viele von ihnen ist die Einhaltung aller Gesetze und Vorschriften zur betrieblichen Prävention eine besondere Herausforderung. Denn für die Branche gelten spezielle Regeln. Einige Beispiele: Die gesetzlichen Vorgaben zu Arbeits- und Ruhezeiten stellen Hotels und …

Betriebliches Eingliederungsmanagement – nicht ohne meinen Betriebsarzt

Seit 2004 sind Arbeitgeber verpflichtet, ein betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) anzubieten, wenn ein Mitarbeiter innerhalb von zwölf Wochen mehr als sechs Wochen arbeitsunfähig ist. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Mitarbeiter durchgehend krank war oder ob sich mehrere Fehlzeiten auf sechs Wochen summieren. Das BEM dient dazu: die Arbeitsunfähigkeit zu …

Die „Bewegte Mittagspause“ bei der WENZA EWIV

Die WENZA EWIV steht nicht nur ihren Kunden als Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement zur Verfügung. Sie nimmt es auch selbst sehr ernst – und hat deshalb jetzt die „Bewegte Mittagspause“ getestet. Unsere neue Expertin für diesen Bereich ist Alicja Goszczynska. Für die „Bewegte Mittagspause“ kam sie in die Büros …

Von der Gefährdungsbeurteilung zur richtigen Vorsorge

Gefährdungsbeurteilungen bilden die Basis des betrieblichen Gesundheitsmanagements und sind für jeden Arbeitsplatz gesetzlich vorgeschrieben. Aus den Gefährdungsbeurteilungen leiten sich diejenigen Vorsorgeuntersuchungen ab, die der Arbeitgeber gemäß der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV) seinen Mitarbeitern anbieten muss. Dabei unterscheidet der Gesetzgeber zwischen Pflichtvorsorgen, Angebotsvorsorgen und Wunschvorsorgen. 1. Pflichtvorsorgen Bei bestimmten Gefährdungen …

Zu wenige Gefährdungsbeurteilungen für psychische Belastungen

Nur ein Viertel aller Gefährdungsbeurteilungen in deutschen Unternehmen bezieht psychische Belastungen ein – obwohl der Gesetzgeber dies schon seit Langem fordert. Zu diesem Ergebnis kommt die Untersuchung „Arbeit und Gesundheit im betrieblichen Kontext“, die das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung durchgeführt hat. Gerade in der digitalen Arbeitswelt ist …

Mutterschutz: Was ändert sich 2017?

Seit dem 1. Januar 2017 gelten in Deutschland neue Regelungen für den Mutterschutz – eine überfällige Reform, denn die bisherigen Vorschriften stammten im Wesentlichen aus dem Jahr 1952. Die Neuregelung des Mutterschutzes setze aktuelle medizinische Erkenntnisse um und berücksichtige gesellschaftliche Entwicklungen, heißt es in einer Pressemitteilung des Bundesministeriums für Familie, …