Gesetzesnovellen, neue Richtlinien und Verordnungen der Berufsgenossenschaften: Um in der betrieblichen Prävention auf dem neuesten Stand zu bleiben, ist ständige Weiterbildung ein Muss.

Aktuell stehen grundlegende Veränderungen beim Datenschutz an. Denn im Mai 2018 wird das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) endgültig von der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) abgelöst.

Viele Unternehmen unzureichend vorbereitet

Viele Unternehmen sind hierauf aber nur unzureichend vorbereitet. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 509 Datenschutzverantwortlichen in Unternehmen ab 20 Mitarbeitern ergeben. Demnach ist die Datenschutzverordnung für fast die Hälfte aller Unternehmen in Deutschland (44 Prozent) aktuell kein Thema: 32 Prozent kennen die Reform zwar, haben sich aber noch nicht damit beschäftigt. Weitere 12 Prozent haben davon noch nicht einmal gehört.

„Unternehmen sollten frühzeitig mit der Umsetzung der Verordnung beginnen“, sagt Susanne Dehmel, Bitkom-Geschäftsleiterin Datenschutz und Sicherheit. „Nach dem Ende der Übergangsfrist im Mai 2018 drohen empfindliche Strafen, wenn sich die Unternehmen nicht an die Bestimmungen halten.“

Mit der Verordnung werden zahlreiche neue Informations- und Dokumentationspflichten eingeführt. Völlig neu sind zum Beispiel die Berücksichtigung des Datenschutzes bei der Produktentwicklung (Privacy by Design) oder die Durchführung einer Datenschutz-Folgenabschätzung.

Qualifizierung auf höchstem Niveau

Die WENZA EWIV übernimmt die Umsetzung der EU-DSGVO für ihre Kunden. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus diesem Bereich wurden bereits umfangreich und auf höchstem Niveau weitergebildet, damit die Umstellung frühzeitig und reibungslos erfolgen kann.

„Qualifizierung wird bei uns groß geschrieben“, erklärt Kent Schwirz, Vorstand der WENZA EWIV. „Denn betriebliche Prävention kann immer nur so gut sein, wie die Ausbildung der verantwortlichen Mitarbeiter.“


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Foto: © Studio Gleis 11 / Jens Schierenbeck

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