Sie kleben am Telefon, an Türklinken und Lichtschaltern – Erreger und Keime. Über unsere Hände werden sie weitergegeben und können sich einfach weiterverbreiten. „Es gibt viele Studien, die zeigen, dass eine gute Handhygiene das effektivste Mittel ist, um Ansteckungen zu vermeiden“, sagt Bettina Schulze, Hygienebeauftragte und arbeitsmedizinische Fachkraft bei der WENZA EWIV.

Waschen ist gut, Desinfizieren ist besser!

Die Hände sind ein einfacher Übertragungswagen für Keime und Erreger. Präventive Maßnahmen können schützen. So kann regelmäßiges Händewaschen das Risiko von Übertragungen minimieren. „Noch effektiver ist das regemäßige Desinfizieren der Hände“, weiß Bettina Schulze. „Beim Waschen werden viele, aber nicht alle Keime abgespült, eine Desinfektion tötet die Keime direkt ab“. Außerdem empfiehlt es sich – gerade während der Grippezeit – auf Händeschütteln zu verzichten. „Wir sind nicht unhöflich, wir sind umsichtig! Wir verzichten auf das Hände schütteln und schenken Ihnen ein Lächeln“, lautet der Slogan der Kampagne „no hands“. Sie klärt über die Gefahren des Handeschüttelns auf. Laut Informationen des CDC (Center for Disease Control and Prevention) und der WHO werden 80 Prozent aller Infektionskrankheiten über die Hände übertragen. „Auch, wenn das Geben der Hand immer noch als eine Form der Höflichkeit gesehen wird, sollte man seinem Gegenüber lieber ein Lächeln schenken“, so Schulze.

Es gibt noch viele andere Tricks, das Risiko einer Übertragung von Keimen und Erregern zu minimieren. Wir informieren Sie gerne, wie Sie in Ihrem Unternehmen für mehr Schutz sorgen können. Sprechen Sie uns einfach an!

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