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Imagefaktor Arbeitsschutz

2. Jun 2017 | Arbeitssicherheit

„Hamburg – Am Mittwochmorgen wurde ein Lieferfahrer einer externen Zuliefererfirma bei einem Arbeitsunfall auf dem Gelände der Firma X schwer verletzt. Der Mann stand laut Polizei in einem Lager hinter einem Gabelstapler. Als der Gabelstaplerfahrer rückwärts fuhr, übersah er den Lieferfahrer und erfasste ihn. Dieser klemmte sich ein Bein im Radlauf ein und wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht.
Gegen den Staplerfahrer wurde Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung erstattet. Aber auch den Lieferfahrer trifft eine Mitschuld: Er trug er weder eine Warnweste noch Sicherheitsschuhe. Das Amt für Arbeitsschutz hat deshalb die Ermittlungen aufgenommen.“
So oder so ähnlich könnte die Berichterstattung aussehen, wenn es auf dem Betriebsgelände zu einem Arbeitsunfall kommt. Dass Menschen dabei zu Schaden kommen, ist schlimm genug. Aber wenn Unfälle öffentlich werden, ist auch das Image des Unternehmens bedroht. Das ist auch dann der Fall, wenn Zulieferer die Verursacher sind.

Risiko Lieferant

Lieferanten gefährden sich selbst und den Arbeitsschutz im Unternehmen, wenn sie ein schlechtes Vorbild abgeben – beispielsweise, wenn sie keine geeignete Schutzkleidung tragen. Das kann dazu führen, dass die Motivation der eigenen Mitarbeiter sinkt, die Arbeitsschutzmaßnahmen konsequent anzuwenden. Dies läuft den Anstrengungen für eine bessere Arbeitssicherheitskultur entgegen.

Umsatzeinbußen

So oder so: Unfälle und mangelhafter Arbeitsschutz beschädigen das Image des Unternehmens. Dies kann zu Umsatzeinbußen führen, wenn die Kunden sich abwenden. Unternehmen, die das verhindern möchten, müssen also

  1. sich selbst an die Vorschriften halten sowie
  2. sicherstellen, dass ihre Lieferanten ebenfalls den Arbeitsschutz ernst nehmen und sich für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter engagieren.

Arbeitsschutzbewertung der Lieferanten

Viele Unternehmen machen deshalb die Einhaltung aller Arbeitsschutz-Maßnahmen zum Auswahlkriterium für ihre Lieferanten. Hierzu kann zum Beispiel eine Selbstauskunft

    • zum Umgang mit Gefahrstoffen,
    • zum Tragen von Sicherheitskleidung,
    • zur Einhaltung der Arbeitszeitvorgaben,
    • zum Brandschutz und
    • zur Unterweisung der Mitarbeiter

dienen.
Die WENZA EWIV hilft ihren Kunden dabei, selbst alle Vorgaben einzuhalten und berät sie auch bei der Auswahl der richtigen Lieferanten. So verringern Sie das Risiko von Unfällen und dem damit einhergehenden Imageverlust.
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