Schwere körperliche Arbeit belastet noch immer viele Beschäftigte in Deutschland. Dies zeigt das zweite Faktenblatt zur BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2018, das die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) unter dem Titel „Körperlich harte Arbeit in Deutschland – immer noch weit verbreitet“ veröffentlicht hat. Die WENZA EWIV ist Profi auf dem Gebiet der betrieblichen Prävention. Dazu gehört auch die Prävention von Belastungen durch körperlich harte Arbeit.

Vorsorge treffen – Ausfälle vermeiden

Sind die Arbeitsplätze meiner Mitarbeitenden ergonomisch gestaltet? Welche Hilfsmittel können zur Verfügung gestellt werden? Halten meine Mitarbeitenden Ruhepausen ein? Welche Sportarten zum Ausgleich der beruflichen Anforderungen können ausgeübt werden? Fragen mit denen sich der betriebsärztliche Dienst gemeinsam mit den Unternehmen befasst, um krankheitsbedingte Ausfälle der Mitarbeitenden zu verhindern.

Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sind bei bestimmten Berufen gesetzlich dazu verpflichtet, zu prüfen, wie hoch die körperliche Beanspruchung ihrer Mitarbeitenden ist.

Davon betroffen sind alle Berufe, bei denen

  • das Heben, Halten, Tragen, Ziehen und Schieben von Lasten,
  • körperliche Zwangshaltungen,
  • das Aufbringen erhöhter Kraftanstrengung oder
  • die Bedienung von Arbeitsmitteln, von denen erhöhte Druckeinwirkungen oder Vibrationen ausgehen

zu den täglichen und wiederkehrenden Anforderungen am Arbeitsplatz gehören.

Die Überprüfung wird durch eine Anamnese und eine Inspektion des gesamten Muskel-Skelett-Systems durch eine Betriebsärztin oder einen Betriebsarzt durchgeführt. Die WENZA EWIV stellt Ihnen auf Wunsch auch die Betriebsärztin oder den Betriebsarzt.

Haben Sie Fragen zu körperlichen Belastungen am Arbeitsplatz? Sprechen Sie uns gerne an.

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