Immer mehr psychische Erkrankungen

Schnelle Arbeitsabläufe, wie sie heute üblich sind, erfordern u.a. eine gute Anpassungsfähigkeit. Die Digitalisierung und neue Arbeitszeitmodelle führen dazu, dass die Grenzen zwischen Privatem und Beruflichem verschwimmen. Der Druck nimmt zu, die Selbstbestimmung über das eigene Leben nimmt ab. Immer häufiger führen diese Belastungen zu Unzufriedenheit, Motivationsverlust, Überforderung und Einschränkungen der Leistungsfähigkeit, Krankheit und sogar Arbeitsunfähigkeit. Deshalb sind psychische Erkrankungen immer häufiger der Grund für Fehlzeiten und den frühzeitigen Ausstieg aus dem Berufsleben.

Egal, ob die Ursache für psychische Erkrankungen im Einzelfall eher im privaten oder im beruflichen Umfeld liegt: In der ganzheitlichen Betrachtung des Menschen sind die Arbeitgeber gefordert, sich vermehrt um das seelische Wohl ihrer Mitarbeiter zu kümmern.

Risiken für Unternehmen

Arbeitsunfähigkeiten aufgrund einer psychischen Erkrankung haben mit durchschnittlich 36 Tagen überdurchschnittlich hohe Ausfallzeiten zur Folge. Deshalb haben Sie für das Unternehmen sehr negative wirtschaftliche Folgen.

Der staatliche Arbeitsschutz spricht die unterschiedlichen Aspekte psychischer Gesundheit in den Betrieben aktiv an, zum Beispiel im Rahmen von Betriebsrevisionen. Aufsichtspersonen werden hier in Zukunft noch stärker prüfen, ob die Gefährdungsbeurteilungen psychische Belastungen angemessen aufgreifen und geeignete Gegenmaßnahmen ergriffen werden.

So hilft Ihnen die WENZA EWIV

Im Sinne
• des Arbeitssicherheitsgesetzes (ASiG),
• des Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG) und der
• Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArMedVV)
unterstützen wir Sie und Ihre Mitarbeiter mit unseren individuellen Zusatz-Leistungen im Bereich Arbeitsmedizin auch bei der Förderung der psychischen Gesundheit Ihrer Beschäftigten.

In einem persönlichen Beratungsgespräch erstellen wir mit Ihnen gemeinsam ein psychisches Gesundheitsförderungskonzept, das genau auf Ihr Unternehmen zugeschnitten ist.

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