Sonnenstich, Sonnenbrand, Bindehautentzündungen – bei der Arbeit im Freien lauern gerade bei den momentanen Temperaturen verschiedenste Gefahren für die Gesundheit. Arbeitnehmende der Baubranche oder im Garten und Landschaftsbau können nicht einfach die Klimaanlage einschalten – sie sind von der Hitze besonders betroffen. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber müssen sich deshalb besonders mit dem Schutz der Mitarbeitenden auseinandersetzen und entsprechende Maßnahmen treffen, die zum Teil im Arbeitsschutzgesetz zu finden sind.

Das Arbeitsschutzgesetz

Das Arbeitsschutzgesetz schreibt vor, inwieweit Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vor hoher UV-Strahlung und Hitze geschützt werden müssen. „Die Maßnahmen zum Schutz der Arbeitnehmenden können je nach Branche variieren“, weiß Kent Schwirz, Präsident der WENZA EWIV. „Genau deshalb starten wir bei Neukunden meistens mit der gesetzlich vorgeschriebenen Gefährdungsbeurteilung, um dann gemeinsam mit dem Kunden entsprechende Maßnahmen abzuleiten“.

Die Arbeitnehmenden müssen durch ihre Arbeitgeberin, ihren Arbeitgeber über die Gefahren durch Hitze aufgeklärt werden. Zu möglichen Schutzmaßnahmen gehören

  • regelmäßige Pausen im Schatten,
  • ausreichend kalte Getränke

sowie eine persönliche Schutzausrichtung. Damit ist u.a. auch der Einsatz von UV-Schutzcremes gemeint, um die Körperregionen zu schützen, die nicht durch Kleidung oder organisatorische Maßnahmen geschützt werden können.

Sind Ihre Mitarbeitenden ausreichend geschützt? Liegt in Ihrem Unternehmen eine Gefährdungsbeurteilung vor? Wir helfen Ihnen gerne. Sprechen Sie uns einfach an!

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