Wünsch Dir was! Im Auftrag der Zeitung „Die ZEIT“ hat das infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer unterschiedlicher Berufsgruppen befragt, was sie sich von ihrem Arbeitsplatz wünschen, womit sie zufrieden und unzufrieden sind.

Klare Trennung zwischen Arbeitsplatz und den eigenen vier Wänden

Der Arbeitsplatz scheint für viele Erwerbstätige nicht vorrangig mehr als reiner Ort des Geldverdienens gesehen zu werden. Vielmehr wird er zu einem sozialen Ort, an dem man sich wohlfühlt und gemeinsam Dinge umsetzt und voranbringt. Die ZEIT-Umfrage zeigt: für 80 Prozent der Menschen ist der Wohlfühl-Faktor am Arbeitsplatz das Wichtigste. Und dennoch: eine klare Trennung zwischen dem Arbeitsplatz und den eigenen vier Wänden ist ebenso relevant. 60 Prozent der Befragten geben an, dass es ihnen wichtig sei, in der Freizeit nicht durch den Arbeitgeber oder Kolleginnen und Kollegen kontaktiert zu werden.

Mentale und physische Fitness

Interessant: Sportangebote durch den Arbeitgeber, ein gesundes Kantinenangebot, der frische Obstkorb am Arbeitsplatz – diese Dinge sind für deutsche Erwerbstätige wenig relevant. Noch zumindest. Im Vergleich zu den 35 bis 44-Jährigen, zeigen sich bei den 25 bis 34-jährigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern hier erste Veränderungen. Heißt: Arbeitgeber sollten das betriebliche Gesundheitsmanagement – insbesondere mit Blick auf junge Arbeitskräfte – nicht außer Acht lassen.

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